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16 Ergebnisse für "Kooperationen".


Page: thyssenkrupp Elevator AG

Die ThyssenKrupp Elevator AG in Pliezhausen ist Mitglied bei TechnologyMountains - dem Technologieverbund im Südwesten. Das Aufgabenspektrum der ThyssenKrupp Elevator AG ist Aufzug, Fahrtreppe, Fahrsteig, TWIN, MULTI, ACCEL, Energieeffizienz, Innovation, Rottweil, Neuhausen, ThyssenKrupp, Testturm, international, Urbanisierung, Transport, Verkehr, Magnetschwebetechnik, Netzwerk, Motor, Bremse, Licht, Sensor, Forschung, Kooperationen, Entwicklung, Urban Mobility.


Post: TechnologyMountains empfängt japanische Delegation

Um mit regionalen Unternehmen Geschäftskontakte zu knüpfen und mögliche Kooperationen zu erörtern, bereiste eine Delegation aus japanischen Geschäftsführern, Vertretern der japanischen Außenhandelsorganisation JETRO sowie der regionalen Wirtschaftsförderung aus Hitachi (HITS) die Region. Auf der Tagesordnung standen dabei auch mehrere Firmenbesuche. Empfangen wurde die Delegation von TechnologyMountains, dem Automobilcluster automotive-bw, der Gemeinnützige Vereinigung der Drehteilehersteller e.V., dem Rationalisierungskuratorium der Deutschen Wirtschaft (RKW) Baden-Württemberg und Baden-Württemberg International. Ein Höhepunkt der Reise war eine Veranstaltung zum Thema 3D-Druck in der Erwin-Teufel-Schule zu Spaichingen, bei der Dr. Bernhard Wiedemann von Netzwerk automotive-bw über die hohe Relevanz additiver Fertigungsverfahren sprach. Auf japanischer Seite sprach Yasuhiro Isomae, Entwicklungsleiter bei Sanwa Seiki, über Leichtbauverfahren und Optimierungsmöglichkeiten für Bauteile in der Automobilindustrie. Dabei tauschten sich die japanischen Unternehmer und Firmenvertreter aus der Region außerdem über eine zukünftige Zusammenarbeit aus. Solche Veranstaltungen bilden oft das Fundament für langfristige und erfolgreiche Geschäftsbeziehungen. Die japanischen Kollegen haben bereits eine Gegeneinladung signalisiert. Das gegenseitige Kennenlernen hat gezeigt, dass trotz kultureller Unterschiede auch viele Gemeinsamkeiten und Parallelen zwischen den japanischen und baden-württembergischen Unternehmen bestehen. Die japanischen Unternehmen wissen Familientradition sehr zu schätzen und sind ähnlich wie viele baden-württembergische Mittelständler bereits seit mehreren Generationen in Familienbesitz. Auch Begriffe wie Zuverlässigkeit, Qualität und Ordnung und Sauberkeit gehören in den gemeinsamen Sprachgebrauch.


Post: Die Gemeinschaft macht’s: TechnologyMountains ist „Ausgezeichneter Ort“ im Land der Ideen

Berlin, 7. Juni 2016. Mit dem Technologieverbund ,,TechnologyMountains", einer Initiative der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg gehört die Technologieoffensive zu den 100 glücklichen Preisträgern des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2016. Unter dem Motto „NachbarschafftInnovation – Gemeinschaft als Erfolgsmodell“ liefert das Projekt eine überzeugende Antwort auf die Frage, wie gemeinschaftliches Handeln innovative Lösungen für Herausforderungen von morgen bieten kann. Mit dem Wettbewerb würdigen die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank zukunftsweisende Ideen, die die Potenziale von Nachbarschaft im Sinne von Gemeinschaft, Kooperation und Vernetzung nutzen und so einen gesellschaftlichen Mehrwert zur Lösung von gegenwärtigen oder künftigen Herausforderungen schaffen.   Unter rund 1.000 Bewerbungen wurde TechnologyMountains von einer hochkarätigen Jury ausgewählt. Unternehmen, die wettbewerbsfähig bleiben wollen, brauchen gute Ideen. Nur jede zweite mittelständische Firma leistet sich in Deutschland jedoch eine eigene Forschungsabteilung. Wie es im Verbund gelingen kann, Entwicklungen voranzutreiben, zeigt ,,TechnologyMountains": Der Verein initiiert branchenübergreifende Kooperationen zwischen Industriepartnern aus Elektrotechnik, Maschinenbau, Medizintechnik und Automotive. Innovationsforen bringen die Unternehmen beispielsweise mit Wissenschaftsexpeften an einen Tisch. Gemeinsam loten sie die Chancen neuer Technologietrends aus und entwickeln Konzepte für zukunftsweisende Produkte und Verfahren. Ankündigung: Die Preisverleihung findet statt am: 15.07.2016 bei der Veranstaltung „Entscheider treffen sich“ von 11:30 bis 18:45 Uhr im Kraftwerk Rottweil, Neckartal 68, 78628 Rottweil. Informationen und Programm unter www.entscheider-treffen-sich.de


Post: Landesinitiative „Industrie 4.0 Baden-Württemberg“: TechnologyMountains als regionaler Partner

Auf Initiative von Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid unterzeichneten etwa 50 Partner, darunter auch das regionale Technologienetzwerk TechnologyMountains e.V. und die baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern, eine Kooperationsvereinbarung, um das Land Baden-Württemberg als Leitanbieter und Leitmarkt für Industrie 4.0 zu etablieren. Nils Schmid ist gleichzeitig Schirmherr der Initiative. „Gerade Baden-Württemberg und die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg mit seinen Stärken im Maschinenbau, der Automobilzulieferindustrie oder der Automatisierungstechnik bieten beste Voraussetzungen für diese intelligente Produktion der Zukunft. Material, Maschinen und ganze logistische Systeme werden zukünftig miteinander kommunizieren und Informationen austauschen können. Damit vor allem die kleinen und mittelständischen Unternehmen der Region nicht von der Entwicklung zu hochkomplexen und vernetzten Produktionssystemen abgekoppelt werden, wird es im Rahmen dieser Allianz in den kommenden Jahren unsere Aufgabe sein, Mitglieder von TechnologyMountains die Chancen von Industrie 4.0. aufzuzeigen“, sagt TechnologyMountains-Geschäftsführer Thomas Wolf. Er fügt hinzu: „Dafür sind vor allem Innovationen wichtig. Die Erfahrung zeigt, dass diese häufig erst durch Kooperationen zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen oder Lieferanten und Kunden entstehen, die jeweils alle ihre eigenen Kompetenzen als ein Baustein für ein Gesamtsystem einbringen. Und hier können wir unsere Stärken ausspielen, denn TechnologyMountains führt bereits seit Jahren Unternehmen und Forschungsinstitute über Branchen- und Technologiegrenzen hinweg erfolgreich zu Verbundprojekten zusammen, welche dann gemeinsam im Verbund an Lösungen arbeiten.“ Nähere Informationen erteilt Thomas Wolf, Telefon: 07721 922-515, Fax: 07721 922-9515 bzw. per E-Mail: wolf@technologymountains.de


Post: Niederländische Delegation zu Gast in der Region – Technologiepartnerschaften als Erfolgsmodell

Um mit regionalen Unternehmen Kontakte zu knüpfen und mögliche Kooperationen zu erörtern, bereiste eine Delegation aus niederländischen Geschäftsführern und Technologen die Region. Empfangen wurde die 13-köpfige Delegation von der MedicalMountains AG (Tuttlingen), der J.G. Weisser Söhne GmbH & Co. KG (St. Georgen) und der Precision Motors Deutsche Minebea GmbH (Villingen-Schwenningen). Dabei tauschten sich die niederländischen Unternehmer und Firmenvertreter aus der Region auch über eine zukünftige Zusammenarbeit aus. „Solche Veranstaltungen bilden oft das Fundament für langfristige und erfolgreiche Geschäftsbeziehungen“, so Daniela Jardot, IHK-Technologiereferentin. Der Besuch wurde im Rahmen des niederländischen Förderprojekts „Medizintechnik Holland“ initiiert – eine Initiative der niederländischen Regierung, dem Technologienetzwerk Brainport Industries und zwölf seiner Mitglieder, die sich zusammengeschlossen haben, um in den nächsten Jahren den Kontakt mit dem süddeutschen Raum aufzubauen. Hintergrund dieses Projektes ist die Überzeugung, dass im wachsenden globalen Markt der bilaterale bzw. europäische Kontakt immer wichtiger wird. Das gegenseitige Kennenlernen hat gezeigt, dass viele Gemeinsamkeiten und Parallelen zwischen den niederländischen und baden-württembergischen Unternehmen bestehen. Zudem haben die niederländischen Gäste bereits eine Gegeneinladung signalisiert. „Der Dialog hilft allen Beteiligten sich auf die zukünftigen Herausforderungen in unserer Branche vorzubereiten. So können wir voneinander lernen und gemeinsam den Technologiestandort Europa stärken“, sagte John Blankendaal, Geschäftsführer von Brainport Industries. Die teilnehmenden niederländischen Firmen: Addit, Brainport Industries, Contour Group, Demcon Advanced Mechatronics, GBO projects, NTS Group, Sioux Group, Tegema, TSG Group, Wilting.


Post: TechnologyMountains beim „Cluster-Brunch“

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat sich mit Managern der Spitzencluster und Netzwerke des Landes getroffen, um mit ihnen über Zukunftsthemen und aktuelle Weichenstellungen für die Clusterpolitik zu diskutieren. An dem „Cluster-Brunch“ nahm seitens der TechnologyMountains Geschäftsführer Thomas Wolf teil. Er und die weiteren Clustermanagerinnen und -manager seien kompetente Partner, wenn es für die Politik um die Bewertung neuer Trends und Herausforderungen gehe, ebenso wie für die Entwicklung von Strategien und Handlungsmöglichkeiten, betonte Hoffmeister-Kraut. „Wir wollen den Erfahrungsaustausch daher weiter intensivieren, insbesondere bei der Umsetzung von Fachpolitiken für verschiedene Technologiefelder und Branchen wie auch in der regionalen Wirtschaftspolitik.“ Auf der Agenda des Treffens standen die Themen Digitalisierung, Internationalisierung, Gründung/Start ups, Bildung/Fachkräfte, Innovation sowie Crossclustering/Technologietransfer. „Cluster-Initiativen sind wichtige Innovationstreiber und helfen gerade kleinen und mittleren Unternehmen, in einem dynamischen Umfeld wettbewerbsfähig zu bleiben“, hob die Ministerin hervor. Wer im Wettbewerb auf in- und ausländischen Märkten bestehen wolle, müsse Produkt- oder Verfahrensinnovationen noch besser und schneller voran bringen. Darin sieht Thomas Wolf eines der Hauptanliegen von TechnologyMountains: „Wir informieren über aktuelle Trends und bereiten Entwicklungen praxisrelevant auf, wir vermitteln Partner aus Forschung und Entwicklung, laden zu Vorträgen und Betriebsbesuchen, um nur einige Aktivitäten zu nennen. Das alles hat letztlich ein Ziel: Unsere Mitglieder sollen nicht nur, sie müssen der Zeit einen Schritt voraus sein.“ In Clustern fällt dies leichter. Unternehmen, die in Initiativen und Netzwerken arbeiten, berichten unter anderem, dass sie besser mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten, um Probleme zu lösen, neue Produkte oder Dienstleistungen zu entwickeln und dass sich gerade Kooperationen mit Unternehmen aus dem Netzwerk ziel- und passgenau anbahnen lassen.


Post: „Goldene Zeiten“ setzen sich fort: TechnologyMountains erneut ausgezeichnet

Nach umfangreichen Zertifizierungsprozessen darf die Technologieoffensive TechnologyMountains e.V. für weitere drei Jahre das „Cluster Management Excellence Label Gold“ der Europäischen Union und die Auszeichnung „Cluster-Exzellenz Baden-Württemberg“ tragen – für den Technologieverbund bedeuten die Auszeichnungen weitaus mehr als nur schicke Emblems auf dem Briefkopf. Der Verein TechnologyMountains ist eine Initiative der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und organisiert branchenübergreifende Kooperationen zwischen Industriepartnern aus Elektrotechnik, Maschinenbau, Medizintechnik und Automotive. Innovationsforen beispielsweise bringen die Unternehmen mit Wissenschaftsexperten an einen Tisch. Gemeinsam loten sie die Chancen neuer Technologietrends aus und entwickeln Konzepte für zukunftsweisende Produkte und Verfahren. Aktuell zählt TechnologyMountains mehr als 220 Mitglieder. 2015 hatte sich TechnologyMountains erstmals erfolgreich um die „Goldmedaille“ unter den europäischen Clusterinitiativen beworben. Im Zuge des Verfahrens werden die Anwärter von der European Cluster Excellence Initiative auf Herz und Nieren geprüft. Rund 34 verschiedene Indikatoren, unter anderem zu Struktur, Wirtschaftlichkeit, Strategie und Kommunikation, fließen in die Bewertung ein. Um das Qualitätsniveau zu halten, erfolgt alle drei Jahre eine neuerliche Bestandsaufnahme – nicht zu Teilbereichen, sondern von Grund auf.  „Die Prüfer sind zwar nur ein Tag im Haus gewesen“, erinnern die TechnologyMountains-Geschäftsführer Yvonne Glienke und Thomas Wolf, „die Vorbereitungen dafür hatten sich aber über viele Wochen hingezogen“. Der Aufwand für Geschäftsführung und Mitarbeiter hat sich ausgezahlt: Das Gold-Label ist ohne Wenn und Aber erneut zugesprochen worden. TechnologyMountains zählt damit zum erlesenen Kreis der zehn „goldenen“ Cluster in Deutschland und 80 in ganz Europa. Parallel dazu ist das Verfahren um das Label „Cluster-Exzellenz Baden-Württemberg“ abgeschlossen worden: 143 von 150 möglichen Wertungspunkten bedeuten ein nahezu perfektes Ergebnis. Die Auszeichnungen sind sowohl von der Innen- als auch Außenwirkung her von Bedeutung. „Zum einen können unsere Mitgliedern sicher sein, dass bei TechnologyMountains richtig und zielführend gearbeitet wird“, sagt Thomas Wolf. „Zum anderen ermöglicht das Label ein gewisses Maß an Vergleichbarkeit innerhalb der Clusterlandschaft: Wir sind zertifiziert und haben dadurch auch einen Beleg für unseren hohen Anspruch.“  


Post: TechnologyMountains ist „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“

Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank AG prämierten im Rahmen der Veranstaltung „Entscheider-treffen-sich“ im Kraftwerk Rottweil den Technologieverbund Technology Mountains als ausgezeichnetes Beispiel für den Mehrwert gemeinschaftlichen Handelns. Der Technologieverbund Technology Mountains ist Preisträger im bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2016. Zum Thema „NachbarschafftInnovation – Gemeinschaft als Erfolgsmodell“ liefert das Projekt eine Antwort auf die Frage, wie Unternehmen verschiedener Technik-Zweige gemeinsam Fortschritt forcieren können. Unternehmen, die wettbewerbsfähig bleiben wollen, brauchen gute Ideen. Wie es im Verbund gelingen kann, Entwicklungen voranzutreiben, zeigt „TechnologyMountains“: Der Verein initiiert branchenübergreifende Kooperationen zwischen Industriepartnern aus Elektrotechnik, Maschinenbau, Medizintechnik und Automotive. Innovationsforen bringen die Unternehmen beispielsweise mit Wissenschaftsexperten an einen Tisch. Gemeinsam loten sie die Chancen neuer Technologietrends aus und entwickeln Konzepte für zukunftsweisende Produkte und Verfahren. Thomas Wolf, Geschäftsführer von TechnologyMountains: „Wir sind stolz, ein ‚Ausgezeichneter Ort‘ im Land der Ideen zu sein, und freuen uns, mit unserem Projekt den Mehrwert gemeinschaftlichen Handelns herausstellen zu können. Es ist ein Signal von außen, was uns bestätigt, dass wir genau das Richtige tun“. Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank AG zeichnen im Rahmen des Wettbewerbs Ideen und Projekte aus, die die Potenziale von Nachbarschaft im Sinne von Gemeinschaft, Kooperation und Vernetzung nutzen und dadurch zur Bewältigung gegenwärtiger oder künftiger gesellschaftlicher Herausforderungen beitragen. „Die Welt rückt immer enger zusammen. Das heißt gleichzeitig auch: Wir sind alle Nachbarn. Deshalb betrifft das diesjährige Wettbewerbsthema auch uns alle. Denn es geht um Engagement und damit um die Gemeinschaft als Erfolgsmodell“, begründete Axel Hepelmann von der Deutschen Bank das diesjährige Wettbewerbsthema. Eine Expertenjury aus Wissenschaftlern, Wirtschaftsmanagern, Journalisten und Politikern wählte den Technologieverbund gemeinsam mit einem fünfköpfigen Fachbeirat aus über 1.000 Bewerbungen aus. Axel Hepelmann überreichte den Geschäftsführern, Yvonne Glienke und Thomas Wolf, die die Auszeichnung als und betonte: „TechnologyMountains zeigt, wie eine ganze Region gleich in mehreren Bereichen vom gemeinschaftlichen Austausch und Know-how ihrer Experten profitieren kann und wie hier im Südwesten Deutschlands die Innovationskraft gestärkt und weiter ausgebaut wird.“


Post: Medizintechnikforum zeigt zum 8. Mal neue Produktideen und treibt die Umsetzung voran

Was treibt die Medizintechnik an? Welche Trends müssen Medizintechnik-Hersteller heute beachten? Wie gelangen sie an neue Produktideen? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert am Dienstag, 11. Oktober, das achte Innovationsforums für Medizintechnik in der Stadthalle Tuttlingen. Veranstalter sind die Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg, der Technologieverbundes TechnologyMountains und die Clusterorganisation für die Medizintechnik, die MedicalMountains AG. Nach einem Besucherrekord im letzten Jahr werden wieder über 300 Entscheidungsträger erwartet, um sich unter anderem über additive Fertigungstechnologien, Sensoriken in der Medizintechnik, Oberflächentechnologie, Bildgebung und Biotechnologie auszutauschen und neue Entwicklungen kennen zu lernen. TechnologyMountains-Geschäftsführer Thomas Wolf erklärt den Hintergrund dieses Veranstaltungskonzeptes: „Um im Markt der Medizintechnik nicht ins Hintertreffen zu geraten, sind für gerade für unsere mittelständischen Unternehmen regelmäßige Innovationen wichtig. Unsere Erfahrungen zeigen, dass diese deutlich schneller in Kooperationen aus unterschiedlichen Akteuren hervorgebracht werden können. Aber leider gehen in der Region noch immer weniger als ein Drittel der kleinen und mittelständischen Unternehmen diesen Weg der Zusammenarbeit. Bei den großen Unternehmen sind es dagegen bereits rund zwei Drittel, die im Verbund mit Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen äußerst erfolgreich forschen und entwickeln.“ „Und genau hier setzen TechnologyMountains, die IHK und die MedicalMountains AG an. Gemeinsam führen wir schon seit Jahren Unternehmen und Forschungsinstitute über Branchen- und Technologiegrenzen hinweg äußerst erfolgreich zu Verbundprojekten zusammen, die dann gemeinsam an Lösungen arbeiten“, ergänzt MedicalMountains-Vorstand Yvonne Glienke, die auch das Innovationsforum im Oktober leiten wird. Auch zeigten die stetig steigenden Besucherzahlen, dass dieses Veranstaltungskonzept zwischenzeitlich zum festen Bestandteil im Kalender der Medizintechnikunternehmen zählt. Neben den Fachvorträgen in zwei parallel laufenden Sessions bietet das Forum wieder die Möglichkeit, an organisierten Vier-Augen-Gesprächen zwischen Interessenten, Entwicklern und Forschern teilzunehmen. Wie die Umsetzung aus der Forschung in den Markt erfolgreich gelingen kann, berichten dieses Jahr zwei renommierte Referenten: Aus Universitätssicht Prof. Dr. med. Dr. h. c. mult. Eberhart Zrenner von der Universität Tübingen und aus Sicht eines Unternehmens Dr. Ludwin Monz von der Carl Zeiss AG. Begleitet wird die Veranstaltung durch eine Ausstellung mit rund 50 Unternehmen aus Deutschland, Frankreich, Luxemburg und der Schweiz. Anmeldungen sind noch bis zum 7. Oktober über die Seite www.technologymountains.de/anmeldung möglich.