Wählen Sie Ihre Sprache | Select your language
   

Suchergebnisse

5 Ergebnisse für "Entwicklungsprojekte".

Page: Aesculap AG

Aesculap AG in Tuttlingen ist Mitglied bei TechnologyMountains - dem Technologieverbund im Südwesten. Das Aufgabenspektrum von Aesculap AG ist Medizintechnik, Innovationen, Fachkräfte, Entwicklungsprojekte, Wissenstransfer.


Page: BoxQM

BoxQM in Tuttlingen ist Mitglied bei TechnologyMountains - dem Technologieverbund im Südwesten. Das Aufgabenspektrum von BoxQM ist Medizintechnik, Weiterbildung, Medizinprodukteverordnung, Seminare, Entwicklungsprojekte, Softwarevalidierung, Validierung, Prozessvalidierung, GAMP 5, ISO 13485, ISO 9001, ISO TS 16949, ISO 17664, ISO 17665, ISO 14971, FMEA, Lean Management, Kaizen, Six-Sigma, 5S, Audits, Supplier audits, MockAudits, FDA, QSR, CMDCAS, Kanada, CE, QMH, Produktvalidierung, V&V.


Page: Kompetenzzentrum für Spanende Fertigung (KSF)

Das Kompetenzzentrum für Spanende Fertigung (KSF) an der Hochschule Furtwangen in Villingen-Schwenningen ist Mitglied bei TechnologyMountains - dem Technologieverbund im Südwesten. Das Aufgabenspektrum des Kompetenzzentrum für Spanende Fertigung (KSF) an der Hochschule Furtwangen ist Zerspanungstechnologie, Schleiftechnologie, Feinstbearbeitung, Seminare, Entwicklungsprojekte, Verbundprojekte, Entwicklung und Optimierung von Bearbeitungsprozessen, Messtechnik, Beratung, Recherchen, Studien.


Post: TechnologyMountains gibt Erfahrungen an slowenische Clusterinitiative TECES weiter

Mit dem Technologienetzwerk TechnologyMountains (TM) verfügt die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg über ein europaweit führendes Technologie-Cluster. Sichtbares Zeichen hierfür ist das im Sommer 2015 vom „European Secretariat for Cluster Analysis“ (ESCA) verliehene Gold-Label. Um Netzwerke und Clusterinitiativen in Europa zu unterstützen, ist TechnologyMountains jetzt auch Teilnehmer eines Mentoren-Programms. In dessen Rahmen gibt das Technologienetzwerk sein Know-how und  seine Erfahrungen auch an Initiativen weiter und begleitet diese so auf ihrem Weg zu einer starken und leistungsfähigen Clusterinitiative.   Eigens dafür reiste ein Vertreter von TechnologyMountains für drei Tage nach Maribor in Slowenien, um seine Erfahrungen an das Clustermanagement der Initiative TECES weiterzugeben und Empfehlungen für die weitere strategische Ausrichtung, die Finanzierung und die Prozessorganisation auszusprechen.   „Wir freuen uns sehr, dass unser Netzwerk hier angefragt wurde, und natürlich stand es für uns außer Frage, unsere Erfahrungen zu teilen. Bereits die Bronzezertifizierung von TECES hat uns gezeigt, dass dieses Cluster besonders stark in den Bereichen Forschung und Entwicklung bzgl. Energieeffizienz ist, ein Themengebiet, welches gerade auch für unsere technologiegeprägte Region und vor dem Hintergrund der Energiewende von höchstem Interesse sind, so Thomas Wolf vor seiner Abreise nach Slowenien. Bereits kurz nach seiner Rückkehr zog Wolf eine durchaus positive Bilanz: „Ich bin mir sicher, dass wir hier ein solides Fundament geschaffen haben, um TECES ebenfalls weiter an die Spitze der europäischen Clusterinitiativen zu führen, denn insgesamt verfügen lediglich 64 der mehreren Tausend Initiativen in Europa über diese Gold-Einstufung. Ich bin mir sicher, mit TECES werden wir bald ein weiteres goldzertifiziertes Cluster vorweisen können.“   Um gegenseitig von den Stärken des Anderen profitieren zu können, unterzeichneten  die beiden Clusterinitiativen noch vor Ort eine Absichtserklärung mit dem Ziel einer länderübergreifenden Partnerschaft zur Stärkung der Cluster-Management-Exzellenz beider Vertragsparteien.   Konkret sind z. B. gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte zwischen deutschen und slowenischen Unternehmen und auch Forschungsinstituten, gegenseitige Unterstützung bei Delegationsreisen und gemeinsame Messeauftritte geplant.


Post: Mitgliederversammlung 2017: Ausblick sorgt für Hochgefühl

Der Höhepunkt der TechnologyMountains-Mitgliederversammlung war genau zu bemessen: 232 Meter. Auf der Aussichtsplattform des Thyssen-Testturms in Rottweil genossen rund 120 Teilnehmer aus Deutschland und der Schweiz hervorragende Perspektiven – wie zuvor bereits beim Blick in den Tätigkeitsbericht des Vereins und auf kommende Projekte. TechnologyMountains befindet sich weiter auf Wachstumskurs. Zum Ende des Jahres 2016 zählte der Verbund 222 Mitglieder, die rund 43.800 Beschäftige repräsentieren. „Für mich eine beeindruckende Zahl“, resümierte Vorstandsvorsitzender Dr. Harald Stallforth bei der Versammlung in Rottweil, zumal bis zum Stichtag 1. Juni weitere 21 Unternehmen hinzugekommen sind. Wie die Geschäftsführer Yvonne Glienke und Thomas Wolf berichteten, schlugen 2016 knapp 200 Veranstaltungen mit 2.000 Teilnehmern zu Buche. Besonderes Augenmerk lag auf den 14 von TechnologyMountains initiierten und begleiteten Verbund- und Entwicklungsprojekten. Darin liege das Alleinstellungsmerkmal von TechnologyMountains, erinnerte Thomas Wolf: „Wir bringen Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen – und am Ende der Kooperation steht ein neues Produkt, ein neues Verfahren oder eine neue Dienstleistung.“ Sprich: Im Konsortium werden marktrelevante und marktreife Mehrwerte für die heimische Wirtschaft geschaffen. In diesem Zusammenhang verspricht „CoHMed – Connected Health in Medical Mountains“ weitere Perspektiven für die Medizintechnik. Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Innovations- und Transferpartnerschaft mit der Hochschule Furtwangen unterstützt regionale Unternehmen bei Innovationen und Entwicklung. Ein Kick-off-Meeting am Mittwochvormittag, 28. Juni 2017, in den Tuttlinger Hallen informiert darüber, wie sich Firmen an der CoHMed-Partnerschaft beteiligen können. Abgehoben ob der guten Zahlen ist TechnologyMountains nicht, im Gegenteil: „Wir sind immer mit dem Ohr am Gleis“, beschrieb Thomas Wolf den ganz bodenständigen Ansatz von TechnologyMountains, Trends zu erfassen, Impulse zu setzen und gemeinsam mit den Mitgliedern Zukunft zu gestalten. Honoriert wurde dieses Ansinnen unter anderem durch den Preis im bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen 2016“ zum Thema „NachbarschafftInnovation“.   Dass sich die Mitglieder in ihrem Verein gut aufgehoben fühlen, zeigte sich an den vielen Versammlungsteilnehmern und nicht zuletzt an den Wahlen: Einhellig wurden Dr. Harald Stallforth (Vorstandsvorsitzender), Dr. Rupert Kubon (Oberbürgermeister Villingen-Schwenningen, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender) und Thomas Albiez (Hauptgeschäftsführer der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, Schatzmeister) in ihren Ämtern bestätigt. Komplettiert wird der Vorstand durch Dr. Frank Obergfell (Geschäftsführer Kundo xT), Eduard Steidle (Geschäftsführer Micromed GmbH), Prof. Dr. Rolf Schofer (Rektor Hochschule Furtwangen), Prof. Dr. Roland Zengerle (Institutsleiter Hahn-Schickard) und Prof. Dr. Holger Reinecke (Geschäftsführer Schölly Fiberoptic GmbH).