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5 Ergebnisse für "Arbeitskreise".


Post: Mitgliederversammlung von TechnologyMountains am 9. Juni 2016

Seine beeindruckende Entwicklung der vergangenen zwei Jahre hat der Technologieverbund TechnologyMountains bei der Mitgliederversammlung am 9. Juni 2016 dargelegt. Der kleine Saal in der Stadthalle Tuttlingen war bis auf den letzten Platz besetzt, als der Vorstandsvorsitzende Dr. Harald Stallforth, die Geschäftsführerin Yvonne Glienke und Geschäftsführer Thomas Wolf ihren Bericht für das Jahr 2015/2016 vorlegten und dabei ihr 200. Mitglied willkommen hießen. „Man muss in Deutschland lange suchen, bis man ein Netzwerk mit einer derartigen Mitgliederzahl findet“, sagte Stallforth und überreichte Daniel See, Vice President Research & Development bei der Henke-Sass, Wolf GmbH in Tuttlingen, die Mitgliedsurkunde.   Doch nicht nur die steigende Mitgliederzahl war Anlass zur Freude bei der Versammlung. Auch der „gefühlt 500 Seiten starke Pressespiegel“ spiegele die große Aktivität des Vereins wieder: Darunter beispielsweise vier Innovationsforen, 50 TechTalks mit insgesamt 1500 Teilnehmern, Exkursionen zum fachlichen Austausch und untereinander Kennenlernen, die Mountains-Tour „Mitglieder besuchen Mitglieder“, Messestände auf der MedTec und Moulding Expo, beide in Stuttgart, der Fakuma in Friedrichshafen und der Medica in Düsseldorf, 37 Seminare mit 600 Teilnehmern und zahlreiche Verbundprojekte und Arbeitskreise. „Da wird echtes Wissen ausgetauscht und Dinge erarbeitet, die vorher nicht da waren“, betonte Stallforth.   Das Alleinstellungsmerkmal des Technologieverbundes, so führte Wolf weiter aus, sei die interdisziplinäre Aufstellung von Medizintechnik, Metall-, Kunststoff- und Wertstoffverarbeitung und Mikrotechnologie: „So finden wir Antworten, technologische Konvergenz ist die Stärke von TechnologyMountains.“ Ein neues Angebot für die Mitglieder ist der ImpressDay, ein Fachpressetag für die Medizintechnik, bei dem Mitgliedsunternehmen ihre Erfolgsgeschichten als Aushängeschild des Clusters platzieren können.   Glienke informierte die Mitglieder über das Forschungsvorhaben CoHMed Connected Health in MedicalMountains, mit dem Neuentwicklungen zusammen mit der Hochschule Furtwangen/VS-Schwenningen vorangetrieben und gefördert werden. Bei dem Aktionsprogramm „100 Orte für Industrie 4.0“, mit dem das Land Baden-Württemberg innovative Lösungen für die Digitalisierung in der Industrie auszeichnet, gehören alle Gewinner aus der Region zu den Mitgliedern von TechnologyMountains. Die Geschäftsführerin sprach außerdem über die Internationalisierung des Technologieverbundes, insbesondere zwischen Unternehmen aus Deutschland und der Schweiz. Neuartige Produkte und Marktpotentiale biete aber auch die Kooperation zum finnischen Cluster Oulu.


Post: 1. Innovationsforum Kunststofftechnik in Villingen-Schwenningen

Die Kunststoffverarbeitung in der Region besitzt hohe wirtschaftliche Bedeutung – und diese Bedeutung wird weiter wachsen. Dies wurde während des 1. Innovationsforums des Kunststoff-Instituts Südwest (KISW) in der Neuen Tonhalle deutlich. Das KISW wird von 20 Unternehmen der Region, der IHK sowie dem Kunststoffinstitut in Lüdenscheid getragen. Mehr als 100 Experten aus der Region sowie dem angrenzenden Ausland hatten sich eingefunden, um Informationen über neueste Markttrends und technische Entwicklungen zu erhalten. KISW- Leiter Siegfried Kaiser betonte in seiner Einführung wie wichtig es für Unternehmen ist, frühzeitig neue Trends zu erkennen und innovative Technologien zu erarbeiten: „Nur so kann man zukunftsfähige Produkte und Lösungen, die am Markt Erfolg haben, frühzeitig umsetzen.“ Bundesweit seien mehr als 300.000 Menschen in der Kunststoffverarbeitung beschäftigt, und die Tendenz zeige weiter aufwärts, so Kaiser. Neben den etablierten Bereichen Automotive, Bau und IT sehen Marktanalysen vor allem in der Medizintechnik sowie der Luft- und Raumfahrt aktuell die größten Wachstumsperspektiven. Er erinnerte daran, dass zahlreiche hiesige Unternehmen die Bedeutung vernetzten und vorausschauenden Arbeitens rechtzeitig erkannt haben, denn das KISW wurde 2011 eben auf Anregung der Wirtschaft gegründet. „Vor allem die Verbundprojekte werden sehr stark nachgefragt“, sagte Kaiser. Bei diesen Projekten beschäftigen sich jeweils mehrere Unternehmen mit grundlegenden Fragestellungen. „Gemeinsam kommen die Unternehmen so schneller und zu geringeren Kosten zum Ziel, die jeweilige Adaption auf die kundenspezifischen Anforderungen erfolgt dann individuell“. Ab Herbst gibt es zum Beispiel Projekte zu antibakteriellen Oberflächen, Hybridtechnologie oder den besonderen Anforderungen des Spritzgießens von Duroplasten. Das KISW ist eine treibende Kraft der IHK-Technologieoffensive TechnologyMoutains (TM). Die Besucher nutzten die Gelegenheit, vor Ort mit den Vertretern des Netzwerkes Kontakte zu knüpfen. „Die enge Zusammenarbeit macht die Region stark“ befindet TM-Geschäftsführer Thomas Wolf. TM, organisiert als Verein und getragen von mehr als 90 Unternehmen, Organisationen sowie Städten und Kreisen in der Region, bündelt die hiesigen Technologie- und Innovationsangebote und sorgt dabei für den interdisziplinären Dialog zum Beispiel in die Bereiche Mikrosystemtechnologie oder Medizintechnik. Die Wichtigkeit von Netzwerken betonte auch Oberbürgermeister Dr. Rupert Kubon während seines Grußwortes: „Die Aufgabe der Politik ist es, den Unternehmen möglichst gute Rahmenbedingungen für wirtschaftlichen Erfolg zu schaffen. Um gut vernetzt zu sein ist auch die Stadt Villingen-Schwenningen Mitglied bei TechnologyMoutains.“ Die Besucher des Forums erhielten von hochkarätigen Referenten aus Wirtschaft und Wissenschaft tiefe Einblicke. Dr. Thomas Link, Vorstand der Micro Mountains Application AG aus Villingen-Schwenningen (MMA AG), benannte die Miniaturisierung und das „Sensorizing“, also die Verbreitung von Sensoren aller Art zum Beispiel in Automobilen oder Smartphones, als Megatrends. Innovative Kunststoff-Lösungen zur Verpackung und Integration dieser Sensoren würden in Zukunft stark nachgefragt. Wie Unternehmen aus der Region diese Trends für sich nutzen können zeigte Prof. Holger Reineke vom Institut für Mikro- und Informationstechnik der Hahn-Schickard-Gesellschaft e.V. (HSG-IMIT) auf: Im Packaging von Sensoren werde ein großer Teil der zukünftigen Wertschöpfung liegen. „Wer Kunststoff nicht nur als Verpackung sieht, sondern die Einfassung der Sensoren als funktionelles Bauteil nutzt, wird auch in Zukunft erfolgreich sein.“ Reineke stellte einige Lösungen vor, die im TM-Verbund von hiesigen Unternehmen, dem HSG-IMIT und der MMA AG entwickelt worden sind. Bei Vorträgen von Industrievertretern erfuhren die Teilnehmer, welche Produktionsverfahren und Maschinen zur Verfügung stehen, um neuartige Techniken in Klein- oder auch Großserie umzusetzen. Während der nachmittäglichen Sessions ging es für die Teilnehmer dann ins Detail: Spezielle Fragestellungen zum Mikrospritzguss, hybriden Bauteilen (also solchen aus zwei oder mehr Materialien) und zur Medizintechnik wurden mit Referaten und in Arbeitskreisen erörtert. Nach einem Tag mit geballten Informationen waren sich die Teilnehmer einig: Das Innoforum müsse eine Fortsetzung finden, denn es gebe genau die Informationen und Einblicke, die ansonsten insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen schwer zu erhalten seien. Auf eine Fortsetzung setzt auch IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez: „Bei den etablierten Innovationsforen Medizintechnik und Mikrosystemtechnologie zeigt sich, dass Unternehmen von enger Vernetzung und dem institutionalisierten Wissenstransfer mit Forschungseinrichtungen stark profitieren. Dieser Effekt wird auch für die Kunststoffverarbeitung, und in einem weiteren Schritt dann auch für eine Veranstaltung des neu gegründeten Zerspanungsinstituts, gelten.“ Die Arbeit der Clusterinitiative TechnologyMoutains sei deshalb ein nicht zu unterschätzender Beitrag zur Zukunftssicherung der Wirtschaft und damit des Wohlstandsniveaus in der Region.


Post: Arbeitskreis „Produktion 2030: Demografie hat Auswirkungen auf die Produktion in den Unternehmen

Das Auftakttreffen des Arbeitskreises „Produktion 2030“ beschäftigte mit den Anpassungen der Produktion an den demografischen Wandel. Elf Unternehmen, darunter mehrere TechnologyMountains Mitglieder, haben einen Arbeitskreis „Produktion 2030“ gegründet. Ziel, Zweck und Nutzen des Arbeitskreises sind mit Fokus auf die Ausrichtung und Bewahrung eines zukunftsfähigen Produktionsstandortes in der Region der Auf- und Ausbau des eigenen Netzwerkes für einen gegenseitigen Erfahrungs- und Informationsaustausch sowie Unterstützung bei Problemstellungen. Dabei steht das Kennenlernen von Best-Practice Beispielen aus anderen Unternehmen der Region und der Zugang zu Erkenntnissen aus der Wissenschaft durch Referenten und Fachvorträge im Mittelpunkt. Dabei sollen neue Effizienzprojekte im eigenen Unternehmen angestoßen und gemeinsame Lösungen erarbeitet werden. Die Gründungsmitglieder des Arbeitskreises „Produktion 2030“ sind Carl Haas GmbH (Schramberg), ebm-papst St. Georgen GmbH & Co. KG (St. Georgen), IMS Gear GmbH (Donaueschingen), Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e.V. (Villingen-Schwenningen), J.G. Weisser Söhne GmbH & Co. KG (St. Georgen), Kendrion (Villingen) GmbH, Mahle GmbH (Rottweil), Marquardt GmbH (Rietheim-Weilheim), Sick Stegmann GmbH (Donaueschingen), Suisse Technology Partners AG (Neuhausen am Rheinfall, Schweiz) und Weißer und Grießhaber GmbH (Mönchweiler). Die erste Arbeitskreissitzung in der IHK beschäftigte sich vor allem mit den Anpassungen der Produktion an den demografischen Wandel. Mit Konsequenzen für die Unternehmen: Die Belegschaften in der Produktion werden im Durchschnitt immer älter, dazu drohen höhere Krankenstände und eine wachsende Zahl an weniger leistungsfähigen Mitarbeitern. Unternehmen müssen sich daher zentrale Fragen stellen, wie zum Beispiel der ergonomischen Beschaffenheit von Produktionsarbeitsplätzen. Bevor es in die Diskussion und in den Erfahrungsaustausch ging, präsentierte Dr. Martin Braun vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO in Stuttgart in einem Impulsvortrag, welche Faktoren für die Produktion entscheidend sind und wie man Produktionssysteme für den demografischen Wandel fit machen kann. „Die zukünftige Produktion steht vor zahlreichen Herausforderungen. Es freut uns daher, dass wir mit so hochkarätigen Teilnehmern den Arbeitskreis „Produktion 2030“ gestalten dürfen, so Daniela Jardot, Referentin für Innovation und Technologie bei der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg. Weitere Informationen erteilt Daniela Jardot, Referentin Innovation und Technologie, IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, Telefon: 07721 922-121, E-Mail: jardot@vs.ihk.de.


Post: Digitalisierung und Vernetzung - Geschäftsmodelle im Wandel

TechnologyMountains die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und das Ferdinand-Steinbeis-Institut der Steinbeis-Stiftung initiieren Arbeitskreis Digitalisierung und Vernetzung. Heutzutage ein gutes Geschäftsmodell zu erkennen, ist denkbar einfach: Am Ende des Jahres steht eine schwarze Zahl. Aber welche Geschäftsmodelle können auch morgen und übermorgen schwarze Zahlen schreiben? Darunter werden Unternehmen sein, die die digitalen Gegebenheiten der Zukunft nutzen und für sich einsetzen. Aber gerade für mittelständische Unternehmen ist es nicht einfach, die sich ergebenden Fragen nach neuen Produkten, Mitarbeiterkompetenzen, IT-Struktur oder digitalisierten Prozessen zu beantworten. Um ihre Mitglieder darin zu unterstützen haben die regionale Technologieclusterorganisation TechnologyMountains, die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und das Ferdinand-Steinbeis-Institut der Steinbeis-Stiftung einen Arbeitskreis Digitalisierung und Vernetzung ins Leben gerufen. Das Thema der Auftaktveranstaltung des Arbeitskreises im Hotel Öschberghof in Donaueschingen war „Digitalisierung und Vernetzung – Geschäftsmodelle im Wandel“. Rund 20 Unternehmer und Geschäftsführer erarbeiteten unter der Leitung der Experten vom Ferdinand-Steinbeis-Institut aus Stuttgart, Prof. Dr. Heiner Lasi, Peter Wittmann und Prof. Dr.-Ing. Günther Würtz, die ersten Themenfelder und die dazugehörigen offenen Fragestellungen. Im nächsten Schritt dieses Projektes werden entlang der Themen kleine Arbeitsgruppen gebildet, in denen erste Lösungsansätze bzw. Handlungsanleitungen entwickelt werden, die als Basis zur Verbesserung des Wertschöpfungsprozesses dienen. Bereits aus der ersten Runde sind sehr vielversprechende Ideen und Lösungsansätze hervorgegangen. Interessierte Unternehmen sind jederzeit willkommen.